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ReitKultur 7
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Reitkultur 7 Inhalt Wir brauchen Gefolgschaft, keine Unterwürfigkeit! Professor Ulrich Schnitzer plädiert dafür, das natürliche Verhalten der Pferde für ihre faire Ausbildung zu nutzen und Reitpferden ein führendes Leittier zu sein. Bei Stuten ist das manchmal nicht so einfach ... 10 FAQs ... zur Lebensversicherung zwischen Pferd und Mensch Vertrauen heißt, sich aufeinander verlassen zu können. Loslassen zu können. Bianca Rieskamp findet in der ursprünglichen Heeresdienstvorschrift H.Dv.12 die Reit­vorschrift in Reinstform, wie wir beim Reiten über Sicherheit und Freiheit auch zum Vertrauen kommen. Ziemlich beste Freunde Das Vertrauen zu und von unserem Pferd ist der Schlüssel zur Dressurharmonie. Selten wird das so sichtbar wie auf Gut Rosenhof bei Anja Beran. Wie sonst könnten Pferde aus aller Welt, die der Ausbilderin beim Einzug viele Päckchen Sorgen vor die Füße legten, in schönsten klassischen Lektionen strahlen? Vor Beziehung kommt Erziehung Sibylle Wiemer stöbert im Bücherschrank nach den Partnertipps der Alten Meister - und fragt sich, ob Selfies schmusender Frauen und Pferde der Inbegriff der guten Paarbeziehung sind. Individuell ausbilden - 5 Fallstudien Das Pferd weist den Weg "Swan hat mich etwas elementar Wichtiges gelehrt: Auch das beste Pferd kann man nur dann ausbilden, wenn sein Geist erreichbar ist; wenn es ansprechbar und entspannt bleibt", beschreibt Bent Branderup sein sensibelstes Pferd, das erst vertrauen lernen musste. Herold des humanen Umgangs mit Pferden Von dieser Reiterpersönlichkeit können wir für die feine Dressur viel lernen: Baron Johann Christoph von Regenthal, der 1709 Oberbereiter der Spanischen Hofreitschule wurde und dort die Ausbildung von Sicherheit, Freiheit und Liebe einführte. Pferde mit allen Sinnen lesen - die Biologie von Verstehen und Missverstehen Wir sehnen uns nach einem harmonischen Umgang mit Pferden - und erleben so oft nur Frustration und Resignation. Verhaltensforscherin Dr. Ursula Pollmann deckt die typischen Missverständnisse auf und gibt Tipps zur Vorbeugung. Die Angst der Pferde vor dem Reiter Angst ist der Feind der guten Ausbildung - und wird doch häufig bewusst oder unbewusst als Mittel eingesetzt, um Pferde gefügig zu machen. Dr. Kathrin Kienapfel und Dr. Margit Zeitler-Feicht über die Signale und die Korrektur der Angst. Beziehungskrisen vertrauensvoll meistern Wie nutzen wir Krisen, um mit unseren Pferden zusammen zu wachsen? Und warum sollten wir Situationen suchen, in denen unsere Beziehung auf die Probe gestellt wird? Trainerin Yvonne Gutsche erklärt, warum die Beziehung fürs Leben immer neue Herausforderungen braucht. Equizentriert ausbilden: Wie aus Vertrauen die Versammlung entsteht Die gute Beziehung ist das Fundament für Versammlung, Tragfähigkeit und Balance des Reitpferdes. Sonja Weber verbindet die klassischen Ausbildung nach der Légèreté mit der klassischen Verhaltensbiologie - und zeigt, warum das Pferd im Training mitreden darf. Vom Raubtier zum Ritter - mit mentaler Stärke "Gib deinem Pferd Wurzeln und verleih ihm Flügel", lehrt Dr. Tuuli Tietze in ihrer Charakterschule für Reiter. Und beschreibt, wann ein Pferd sich uns freudvoll anschließt oder lieber die Flucht ergreift. Die Pferd-Mensch-Symbiose zwischen pragmatischem Respekt und dem Geschäftsmodell Dominanz "Aus bedingungsloser Anpassung an das Pferd erwächst maximale Einwirkung - physisch wie psychisch", findet Reitmeister Eberhard Weiß. Tricks und lächerliches Dominanztheater greifen für ihn zu kurz, weil Pferde solche Spielchen durchschauen. Was würden alte Meister sagen, wenn ... sie modern bewaffnete Reiter unterrichten müssten, denen es an Reitertakt, Gefühl und Vertrauen ins Pferd mangelt? Und die von A wie Ausbindezügel bis Z wie Zwangsmethode aufrüsten, statt eine friedliche Beziehung zu pflegen. Anna Eichinger im Dialog mit Pluvinel , Guérinière und Steinbrecht.

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
ReitKultur 7
12,90 € *
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Reitkultur 7 InhaltWir brauchen Gefolgschaft, keine Unterwürfigkeit!Professor Ulrich Schnitzer plädiert dafür, das natürliche Verhalten der Pferde für ihre faire Ausbildung zu nutzen und Reitpferden ein führendes Leittier zu sein. Bei Stuten ist das manchmal nicht so einfach ...10 FAQs ... zur Lebensversicherung zwischen Pferd und MenschVertrauen heißt, sich aufeinander verlassen zu können. Loslassen zu können. Bianca Rieskamp findet in der ursprünglichen Heeresdienstvorschrift H.Dv.12 die Reitvorschrift in Reinstform, wie wir beim Reiten über Sicherheit und Freiheit auch zum Vertrauen kommen.Ziemlich beste FreundeDas Vertrauen zu und von unserem Pferd ist der Schlüssel zur Dressurharmonie. Selten wird das so sichtbar wie auf Gut Rosenhof bei Anja Beran. Wie sonst könnten Pferde aus aller Welt, die der Ausbilderin beim Einzug viele Päckchen Sorgen vor die Füße legten, in schönsten klassischen Lektionen strahlen?Vor Beziehung kommt ErziehungSibylle Wiemer stöbert im Bücherschrank nach den Partnertipps der Alten Meister - und fragt sich, ob Selfies schmusender Frauen und Pferde der Inbegriff der guten Paarbeziehung sind.Individuell ausbilden - 5 FallstudienDas Pferd weist den Weg"Swan hat mich etwas elementar Wichtiges gelehrt: Auch das beste Pferd kann man nur dann ausbilden, wenn sein Geist erreichbar ist, wenn es ansprechbar und entspannt bleibt", beschreibt Bent Branderup sein sensibelstes Pferd, das erst vertrauen lernen musste.Herold des humanen Umgangs mit PferdenVon dieser Reiterpersönlichkeit können wir für die feine Dressur viel lernen: Baron Johann Christoph von Regenthal, der 1709 Oberbereiter der Spanischen Hofreitschule wurde und dort die Ausbildung von Sicherheit, Freiheit und Liebe einführte.Pferde mit allen Sinnen lesen - die Biologie von Verstehen und MissverstehenWir sehnen uns nach einem harmonischen Umgang mit Pferden - und erleben sooft nur Frustration und Resignation. Verhaltensforscherin Dr. Ursula Pollmann deckt die typischen Missverständnisse auf und gibt Tipps zur Vorbeugung.Die Angst der Pferde vor dem ReiterAngst ist der Feind der guten Ausbildung - und wird doch häufig bewusst oder unbewusst als Mittel eingesetzt, um Pferde gefügig zu machen. Dr. Kathrin Kienapfel und Dr. Margit Zeitler-Feicht über die Signale und die Korrektur der Angst.Beziehungskrisen vertrauensvoll meisternWie nutzen wir Krisen, um mit unseren Pferden zusammen zu wachsen? Und warum sollten wir Situationen suchen, in denen unsere Beziehung auf die Probe gestellt wird? Trainerin Yvonne Gutsche erklärt, warum die Beziehung fürs Leben immer neue Herausforderungen braucht.Equizentriert ausbilden: Wie aus Vertrauen die Versammlung entstehtDie gute Beziehung ist das Fundament für Versammlung, Tragfähigkeit und Balance des Reitpferdes. Sonja Weber verbindet die klassischen Ausbildung nach der Légèreté mit der klassischen Verhaltensbiologie - und zeigt, warum das Pferd im Training mitreden darf.Vom Raubtier zum Ritter -mit mentaler Stärke"Gib deinem Pferd Wurzeln und verleih ihm Flügel", lehrt Dr. Tuuli Tietze in ihrer Charakterschule für Reiter. Und beschreibt, wann ein Pferd sich uns freudvoll anschließt oder lieber die Flucht ergreift.Die Pferd-Mensch-Symbiose zwischen pragmatischem Respekt und dem Geschäftsmodell Dominanz"Aus bedingungsloser Anpassung an das Pferd erwächst maximale Einwirkung - physisch wie psychisch", findet Reitmeister Eberhard Weiß. Tricks und lächerliches Dominanztheater greifen für ihn zu kurz, weil Pferde solche Spielchen durchschauen.Was würden alte Meister sagen, wenn ...sie modern bewaffnete Reiter unterrichten müssten, denen es an Reitertakt, Gefühl und Vertrauen ins Pferd mangelt? Und die von A wie Ausbindezügel bis Z wie Zwangsmethode aufrüsten, statt eine friedliche Beziehung zu pflegen. Anna Eichinger im Dialog mit Pluvinel , Guérinière und Steinbrecht.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
30. und 31. Münsterischer Versicherungstag
44,90 CHF *
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Dr. Jürgen Bürkle beleuchtet die Selbsteinschätzung der Versicherungsunternehmen und deren Geschäftsleitern, die durch den prinzipienbasierten Ansatz der Solvency II-Richtlinie verstärkt wird. Für die Geschäftsleiter entwickelt er eine Legal Judgment Rule, die die Haftungserleichterungen und prozeduralen Anforderungen der aktienrechtlichen Business Judgment Rule auf die Fälle rechtlicher Unsicherheit übertragt. Die Beratungs- und Informationspflichten des Versicherers nach 6, 7 VVG bestehen grundsätzlich gegenüber jedem Versicherungsnehmer. Prof. Dr. Oliver Brand, LL.M., erörtert in seinem Beitrag, zunächst den Umfang dieser Pflicht bei einer Gruppenversicherung. Ausserdem untersucht er die Reichweite und Erfüllbarkeit der Beratungs- und Informationspflichten im Fernabsatz und die Rechtsfolgen bei einer Verletzung dieser Pflichten. Detlef Kaulbach und Dr. Christian Schneider erarbeiten auf Grundlage der 195, 196 und 199 VVG Merkmale der substitutiven Krankenversicherungen und untersuchen besondere Krankenversicherungsarten anhand dieser Merkmale. Die Ergebnisse werden anschliessend aufsichtsrechtlich, insbesondere hinsichtlich des Spartentrennungsgrundsatzes, eingeordnet. Aktuelle Entscheidungen des Bundesgerichtshofs aus den letzten Jahren werden von Richterin Marion Harsdorf-Gebhardt dargestellt. Den Schwerpunkt stellen die zahlreichen Entscheidungen zu Allgemeinen Versicherungsbedingungen in der Lebensversicherung dar. Ausserdem werden Entscheidungen aus den Bereichen der Sachversicherung, der Krankentagegeldversicherung, der Ratenschutz-Arbeitsunfähigkeitsversicherung, der Unfallversicherung und der Rechtsschutzversicherung erläutert. Einen Ausblick auf neue regulatorische Entwicklungen im Bereich des Vermittlerrechts gewährt schliesslich der Beitrag von Ministerialdirigent Ulrich Schönleiter. Bevor auf die IMD II und die MiFiD II und deren möglichen Umsetzung durch den deutschen Gesetzgeber eingegangen wird, wird dargestellt, welche Folgen die IMD I hatte. Das Buch ist sowohl für Fachanwälte für Versicherungsrecht als auch für Mitarbeiter in Unternehmen, die sich mit dem Versicherungsaufsichtsrecht, der Lebensversicherung oder dem Vermittlerrecht befassen von besonderem Interesse.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot
30. und 31. Münsterischer Versicherungstag
28,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Dr. Jürgen Bürkle beleuchtet die Selbsteinschätzung der Versicherungsunternehmen und deren Geschäftsleitern, die durch den prinzipienbasierten Ansatz der Solvency II-Richtlinie verstärkt wird. Für die Geschäftsleiter entwickelt er eine Legal Judgment Rule, die die Haftungserleichterungen und prozeduralen Anforderungen der aktienrechtlichen Business Judgment Rule auf die Fälle rechtlicher Unsicherheit übertragt. Die Beratungs- und Informationspflichten des Versicherers nach 6, 7 VVG bestehen grundsätzlich gegenüber jedem Versicherungsnehmer. Prof. Dr. Oliver Brand, LL.M., erörtert in seinem Beitrag, zunächst den Umfang dieser Pflicht bei einer Gruppenversicherung. Außerdem untersucht er die Reichweite und Erfüllbarkeit der Beratungs- und Informationspflichten im Fernabsatz und die Rechtsfolgen bei einer Verletzung dieser Pflichten. Detlef Kaulbach und Dr. Christian Schneider erarbeiten auf Grundlage der 195, 196 und 199 VVG Merkmale der substitutiven Krankenversicherungen und untersuchen besondere Krankenversicherungsarten anhand dieser Merkmale. Die Ergebnisse werden anschließend aufsichtsrechtlich, insbesondere hinsichtlich des Spartentrennungsgrundsatzes, eingeordnet. Aktuelle Entscheidungen des Bundesgerichtshofs aus den letzten Jahren werden von Richterin Marion Harsdorf-Gebhardt dargestellt. Den Schwerpunkt stellen die zahlreichen Entscheidungen zu Allgemeinen Versicherungsbedingungen in der Lebensversicherung dar. Außerdem werden Entscheidungen aus den Bereichen der Sachversicherung, der Krankentagegeldversicherung, der Ratenschutz-Arbeitsunfähigkeitsversicherung, der Unfallversicherung und der Rechtsschutzversicherung erläutert. Einen Ausblick auf neue regulatorische Entwicklungen im Bereich des Vermittlerrechts gewährt schließlich der Beitrag von Ministerialdirigent Ulrich Schönleiter. Bevor auf die IMD II und die MiFiD II und deren möglichen Umsetzung durch den deutschen Gesetzgeber eingegangen wird, wird dargestellt, welche Folgen die IMD I hatte. Das Buch ist sowohl für Fachanwälte für Versicherungsrecht als auch für Mitarbeiter in Unternehmen, die sich mit dem Versicherungsaufsichtsrecht, der Lebensversicherung oder dem Vermittlerrecht befassen von besonderem Interesse.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
Zum Angebot

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